Das Projekt
9. November 2008 von Thomas Bebiolka
- Was brauchen wir zum Glück?
- Wir fragen …
- … und haben uns auf die Suche gemacht.
- Was wir finden …
- Unsere Initiative …
- Wir sind: Thomas Bebiolka und Kathleen Battke
- Was heraus kommt …
Was brauchen wir zum Glück? ( Projektskizze in 7 Jahren kaum verändert. Warum auch?)
Experimente und Expertisen für eine sinnvolle Zukunft.
Mut steht am Anfang, Glück am Ende. Deshalb wagen wir im momentanen Taumel der Reformen, zwischen zerfallenden Konzepten und konsequenzlosen Schuldzuweisungen ein Projekt, das uns alle daran erinnern will: Glück ist das Ziel und der Sinn unseres Lebens. Um das ins Bewusstsein unserer Gesellschaft zurückzuholen und den Weg dorthin zu erforschen, sind wir unterwegs. ( seit 2004…)
Welche Arbeit macht in Zukunft Sinn? Welches Wissen, welche Bildung brauchen wir, um in Zukunfts zB Entrepreneur zu sein - als Alternative zum AngestelltenDasein oder zur Arbeitslosigkeit? Woran glauben die Menschen wirklich? Und wer hat den Überblick über die Krisenthemen, die Theorien und Praktiken, über Veränderungs- und Therapievorschläge? Wo sind die Leuchttürme, die Felsen in der Brandung des stürmischen Wandels? Wo sind die Menschen, die sich nicht von engen Interessen steuern lassen, sondern zum Wohle anderer - und so auch zum eigenen Wohl - denken und handeln? Sind das Menschen im Mittelpunkt der Gesellschaft? Oder eher an Ihrem Rand? Wie beleben sie mit ihrer geistigen Haltung, mit ihrem Tun und ihrem Wissen, mit Humor und Freundlichkeit ihr Umfeld und schaffen so für sich und für andere glückliches Leben? Und wie prägen sie Orte, die auch für andere zu Energie-Tankstellen werden?
… und haben uns auf die Suche gemacht.
Wir brechen auf aus der Sicherheit des Stillstands, der “Augen-zu-und-Aussitzen”-Mentalität. Und halten Ausschau nach Leben, die sich lohnen, nach Luftsprüngen vor Freude in einem lahmenden Land, nach Oasen des Sinnvollen in der Service-Wüste, nach experimentellen, zukunftsorientierten Formen des Wirtschaftens und Zusammenlebens. Machen uns auf den Weg zum Wesentlichen. Wir suchen Wegweiser zum Mut in der Vorsicht, zur Kühnheit im Zaudern, zu leiser Selbstverständlichkeit gegen das so dröhnende wie folgenlose “Man müsste aber wirklich mal…”.
Wir lauschen auf lautes Lachen, das Köpfe anders bewegt als bedenkenschweres Hin-und-Her-Wiegen.
Wir halten die Nase in den Wind und wittern Morgenluft, wo aus globalem Bewusstsein heraus kreativ gehandelt wird durch verantwortliche Ökonomie. Und wir erweisen Menschen Respekt, die auf der Suche nach Glück und nach Erlösung von Kummer und Leiden ihre Integrität zu wahren suchen. Für die Scheitern, Schmerz und Umwege nicht im Widerspruch stehen zu einem erfüllten Leben, sondern ihm vielleicht sogar erst die wahre Würze geben. Dabei schöpfen wir Weisheit und Erfahrung aus der ganzen Vielfalt der Lebensformen. Was denken und fühlen, können und wollen die Menschen in ihrer Sehnsucht nach Glück wirklich?
… stellen wir auf die Probe: Lassen sich Gedachtes und Gesagtes im gelebten Leben lesen? Strahlt das Leben derer, die über Wandel, Wachstum und Wohlstand nachdenken, schreiben und sprechen, vor Glück? Lässt sich das einzelne gelingende Leben mit anderen verknüpfen - zu einem experimentellen Patchwork der Lebenskunst? Kann das eigene Bewusstsein und Leben zum Vorbild für andere werden? Kann mein persönliches Glück viele beglücken? Wer verpflichtet sich im Alltag darauf, Glück zu vermehren? Und wie?
… ist ein philosophisch-patriotischer Beitrag zur GlücksÖkonomie der Republik, ein Impuls zur Aufrichtung und Neu-Orientierung unseres Landes, zur Beschleunigung von Wandel, Wachstum und Wohlstand, hin zu einer gastfreundlichen Gesellschaft und einer Ökonomie, die Glück sinnvoll vermehrt.
Dabei üben wir uns selbst in Tugenden, die wir unterwegs aufzuspüren hoffen:
Wir suchen Gespräche auf allen Ebenen.
Wir investieren Lebenszeit und Ersparnisse in ein Projekt, dessen Ertrag alles andere als sicher ist, dessen Inhalt uns aber sehr am Herzen liegt.
Wir setzen auf Gastfreundschaft, Wohlwollen, Unterstützung.
Respekt, Neugier und die geschulte Bereitschaft zum Zuhören und Fragen sind unsere Begleiter.
Thomas Bebiolka M.A., praktischer Philosoph, Coach, Mediator, Entrepreneur und
Kathleen Battke M.A., Autorin und Beraterin für Kommunikation.
Uns fordern drei Haltungen zu diesem Projekt heraus:
Als Menschen wollen wir unsere Vision eines guten und glücklichen Lebens erfüllen.
Als Bürger fühlen wir uns verpflichtet zu aktiver Mitgestaltung eines Gemeinwesens, das gefährdet ist. Wir übernehmen Verantwortung für die lebendige Zukunft unseres Landes und möchten damit einer Gesellschaft, die uns viele Freiheiten schenkt - unter anderem die, ein solches Projekt zu initiieren - unsere Dankbarkeit erweisen. Experimentierfreude ist unser Geschenk an das “Zukunftslabor Deutschland”.
Als Experten stellen wir unsere Intelligenz und kommunikative Kompetenz in den Dienst des geistigen Wandels, der Zukunftsvorfreude und der Lebenskunst. Wir lassen uns in unserer Arbeit immer wieder anregen von der Glücks- und Zukunftsforschung, den aktuellen Diskussionen um Zivilgesellschaft und Bürgerengagement, neuen Ansätzen zur Bewusstseinsforschung und zu integralem Wirtschaften sowie den philosophischen, spirituellen und dichterischen Diskursen zur Zukunft Deutschlands.
… hängt mit von Ihnen ab. Wir legen es darauf an, die Beobachtungen und Ergebnisse unserer Reise möglichst vielen Menschen zur Verfügung zu stellen - in Vorträgen und World Cafès, per Website und Publikationen. Mit Aktionen, Expertisen, Impulsen.
In der intelligenten Vernetzung unseres Wissens, unserer Humanität, Empathie, Spiritualität und unserer gemeinsamen Werte liegt die Chance.
Wir konzentrieren uns dabei auf das, was uns alle verbindet. So erzeugen wir Synergien. Mit achtsamem Blick arbeiten wir dabei an der notwendigen Transformation. Sie können an diesem Projekt teilhaben:
Denken Sie darüber nach, welche Verhaltensweisen und Denkgewohnheiten Ihnen ein gutes Zusammenleben mit anderen Menschen ermöglichen. Was sind Ihrer Ansicht nach die notwendigen Grundlagen für Wandel, Wachstum und Wohlstand, die unsere “Labor-Gesellschaft” in dieser experimentellen Übergangsphase braucht? Was ist Ihrer Einschätzung nach wesentlich? Schicken Sie uns Ihre Erfahrungen, handeln Sie in diesem Sinne, laden Sie uns ein. Arbeiten wir gemeinsam für die Zukunft unseres Landes.