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Frank Farrelly, der Pionier und Begründer des provokativen Stils in der Therapie, ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Von Herzen danke Frank, denn durch dich und deine Forschungen bekam ich Klarheit über Zusammenhänge, die ich intuitiv oder weil ich nicht anders konnte ( oder wollte ) längst praktizierte. Dafür wurde ich auch entsprechend “gerügt”.

Hier, nur für dich, unterwegs zu deiner geliebten Frau June, ein paar Zeilen aus der Feder von Kabir:

Kabir, prahle nicht mit deinem Körper, diesem Hautsack, gefüllt mit Knochen. Prinzen, die unter Schirmen aus Gold auf Schlachtrössern einherritten, liegen nun da von Erde umfangen.

Kabir, prahle nicht mit deinen schönen Palästen. Heute oder morgen wird die Erde dein Lager und dein Kopf von Gras bedeckt sein.

Prahle nicht mit deinem Glück, Kabir, und verachte nicht die Verzweifelten; dein Schiff ist noch auf hoher See - wer wüßte um sein Schicksal?

Kabir, prahle nicht mit deiner Schönheit und Jugend: heute oder morgen mußt du sie abstreifen wie die Schlange ihre eigene Haut.

Wir alle sind Teil des Vergänglichkeitsprogramms der Evolution und dürfen in der Zwischenzeit unsere Potentiale entdecken. Wir alle kommen “dran”. Wenn das keine provozierende, auffordernde Botschaft ist, was soll es dann sein?

Wir wünschen dir eine gute Reise und eine glückliche Wiedergeburt.

Psychologische, spirituelle und neurologische Forschung ( kann man eigentlich gar nicht trennen ) zur Wirkung und Ursache von Dankbarkeit kommen zu ähnlichen Ergebnissen: es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Dankbarkeit und Glücksempfinden - und jeder kann hier Lernerfahrungen machen, um persönlich zu wachsen.

Gefühle tief empfundener Dankbarkeit kommen aus der eigenen Weisheits-Quelle stimmiger Resonanz von der natürlichen, lebenserhaltenden Ordnung der Dinge. Diese Gefühle sind das Immunsystem einer gesunden Welt.

Wir alle haben jeden Tag hunderte von Gelegenheiten Dankbar zu sein, trotzdem versinken immer mehr Menschen in Beschwerden, Enttäuschungen, Sorgen und Frustrationen. Depressionen und Burnout sind dann oft die letzten Konsequenzen, ein Hilferuf von gequälten Seelen.

Die Entwicklung von Achtsamkeit - im Umgang mit sich selbst und anderen - kann hier sehr nützlich sein.

Zu Beginn kannst du mit drei Fragen anfangen:

1. Was haben andere für mich getan, was habe ich bekommen?

2. Was habe ich für andere getan, was habe ich anderen gegeben?

3. Welche Probleme oder Schwierigkeiten habe ich anderen bereitet?

Ein ruhiger Moment morgens oder abends reicht dafür schon aus. Viel Erfolg - und lasst andere an eurem Erfolg teilhaben.

Mittlerweile wird von vielen Dächern gepfiffen: die psychosoziale Lage in Deutschalnd ist sehr bedenklich.

Erstaunt, erschreckt, wachgerüttelt, die Augen geöffnet - so die Formulierungen von Laien wie Experten aus allen Richtungen, die “plötzlich” feststellen, dass die eigene Hose brennt.

Seit Jahrzehnten beschäftige ich mich mit Fragen der Lebenskunst, mit Fragen und der Suche nach Antworten, wie man ein gutes Leben führt. Zusammengefasst und stark verkürzt unter: Glücksucher zu verstehen. Diese Suchbewegung hat mich in fantastische Wissengebiete hinein und wieder herausgeführt, zu neuen Ufern und Fragestellungen, Erkenntnissen, Einsichten.

Nur eine Zahl: die Ausgaben für Psychopharmaka haben sich in den letzten 1o Jahren um fast 80 Prozent erhöht. Allein im Jahr 2010 lagen die Kosten für Produktionsausfälle durch psychische Krankheiten über vier Milliarden Euro. Tendenz rasant steigend.

Von präventiven Maßnahmen wie Resilienz-Trainings lese ich aber kaum etwas in Geschäftsberichten und Weiterbildungsbedarfsanalysen. Unter Resilienz versteht man in der Psychologie die innere Stärke, Widerstands- und Anpassungsfähigkeit eines Menschen, flexibel auf sich verändernde Situationen eingehen zu können. Unglaublich viel Potential, incl. der Neuroplaszidität des Gehirns, liegen ungenutzt brach, weil dieser “Rohstoff” noch gar nicht richtig erkannt ist. Aber langsam wird es Licht.

Wir haben uns in unserer Arbeit auf folgenden Slogan verpflichtet: Zusammen hänge verstehen - Verbindungen schaffen - Sinn stiften.

Bitte machen Sie massiven Gebrauch davon, denn es kann nur besser werden.

Ein Philosoph stellte dem heiligen Antonius - dem ersten und berühmtesten der Wüstenväter - die Frage: “Vater, wie könnt Ihr so glücklich sein, da Ihr den Trost der Bücher entbehren müsst?” Antonius erwiderte: “Mein Buch, o Philosoph, ist die Natur der geschaffenen Dinge, und immer wenn es mich gelüstet, Worte Gottes zu lesen, so liegt dieses Buch vor mir.” ( nach Thomas Merton )

Ist es nicht so? Bestimmte Landschaften haben spirituelle Kraft, sind meistens Orte von großer Schönheit. Die Wüste, das Gebirge, große bunte Wälder, das Meer, der eigene Garten - all`das sind Quellen der Inspiration und der Erneuerung.

Wir sollten uns öfter eine AusZeit dieser Art gönnen, dass geschäftige Leben eine Weile ruhen lassen und Ruhe und Kraft tanken. Sie werden sehen: am nächsten Tag treffen Sie bessere Entscheidungen - und besser könnte wesentlicher bedeuten.

Gehen Sie doch mal raus in den Garten und wühlen Sie in der Erde. Zerreiben Sie Kräuter zwischen den Fingern und stecken sie die in ihre Nase. Wum…ist vielleicht die Kindheit wieder da und die Oma ruft zum Essen.

Am 12. Juni - kurz vor ihrem 95. Geburtstag -verstarb Margartete Mitscherlich, die Grand Dame der Psychoanalyse.  Für mich als junger Student der Philosophie und Psychologie vor über dreißig Jahren unvorstellbar, ohne die Bücher der Mitscherlichs zu verstehen, um was es damals - wie heute - ging. Die Nazis hielten Psychoanalyse für eine “Jüdische Wissenschaft”, daher verboten. In den 60iger Jahren sorgten die Mitscherlichs am Sigmund Freund Institut in Frankfurtam Main für die Neuetablierung.

Die Radikalität des Alters war ihr letztes Buch - ihren Rollator nannte sie “eine peinliche Karre”. Die Durchschnittlichkeit der Gegenwart war ihr bis zu letzt ein Anliegen und ein Anlass zur Sorge. Sie vermisste große Visionen und mehr Lust an der Provokation.

Wir versprechen, uns darum zu kümmern und wünschen gute Reise durch den Bardo.

Um es direkt klar zu sagen: Deutschland, eins der reichsten Länder der Erde, steht im Welt-Glücks-Report - herausgegeben von drei Amerikanern im Auftrag der UNO: Helliwell, Layard und Sachs, Forscher, die sich mit Glücksforschung schon länger beschäftigen – auf Platz 30. ( Bekannter wohl auch als Happy Planet Index ) Spitzenreiter sind seit Jahren die Skandinavier, die Nordländer. Sie machen offensichtlich vieles besser als wir.

Das deutsche Mantra heißt landauf landab immer noch: Wachstum, Wachstum, Wachstum….nur das sichert Wohlstand und suggeriert oder impliziert, das wohl nur wohlständige Menschen glücklich sein können.

F A L S C H! T R U G S C H L U S S!

Weisere Menschen wussten das natürlich aufgrund eigner, reflektierter Lebenserfahrung immer schon. Aber in Zeiten, in denen 32 jährige Volkswirtschaftsprofessoren im Rat der Wirtschaftsweisen sitzen und die Regierung beraten, was will man da erwarten?

Immer mehr Menschen kommen bei Wachstums-Mantra tiefe Zweifel…und sie machen sich auf die Suche nach Alternativen, nach dem wirklichen und wahren guten Leben. Und das Mantra lautet ganz anders: Weniger ist Mehr! Und schon sind wir mitten drin in der Umwertung der Werte, im neuen Aushandeln von Prinzipien und sind beschäftigt mit der Suche nach den wirklichen Glücksfaktoren.

Und da tauchen ganz andere, für viele ungewohnte Faktoren und Fragen auf:

  • wie richtig umgehen mit begrenzten und knappen Ressourcen? ( eigene Lebenszeit inbegriffen ),
  • in welcher Geschwindigkeit und mit welchen Methoden muss das Bewusstsein der Menschen wachsen, um die Herausforderung Nachhaltigkeit wirklich zu begreifen?
  • Welche Arbeit macht in Gegenwart und Zukunft wirklich Sinn und wie sollte sie organisiert werden, damit möglichst viele Menschen daran partizipieren können?
  • Wie ist ein Wirtschaftssystem zu steuern, damit die Zunahme persönlichen wie kollektiven Glücks messbar garantiert ist und die psycho-soziale Gesundheit des Volkes durch Herzkrankheiten, Depressionen und Burn out-Zustände nicht noch schlechter wird ( denn diese indirekten Kosten tauchen in den Bilanzen von Unternehmen nicht auf – es sei denn, sie arbeiten bereits für das Gemeinwohl!)
  • Wie und auf welche Weise kann die Zunahme an Glück die grundlegende Währung sein?
  • Wie und auf welch`wirksame Weise kann jungen Menschen die Freude am Leben vermittelt werden, durch das Gefühl mit den eigenen Stärken, Talenten und Begabungen gebraucht zu sein, um einen Beitrag zum Gelingen des großen Ganzen zu leisten?
  • Was kann man von Älteren lernen? Ein großes Projekt der Generativität.
  • Beschäftigen Sie sich mit den Erkenntnissen, dass Glück, glücklich leben zum Teil erlernbar ist und aus vielen bewusst praktizierten neuen Gewohnheiten besteht ( der andere, schwieriger zu beeinflussende Teil ist genetischer Art)
  • und noch 1000 Fragen mehr…

Es reicht eben nicht aus, dass man Menschen sagt, dass ihr Leben eine Bedeutung hat – sie müssen das im Alltag erleben, spüren. Was für eine Katastrophe ist es also, dass fast fünf Milliarden Menschen auf unserem blauen Planeten in Armut leben müssen? Was wird Rio+20 daran ändern?

Entschuldigung, aber wie soll das gehen? Wie will man denn für sich persönlich ein glückliches Leben haben, ohne für andere etwas zu tun? Viele haben wahrscheinlich noch nicht wirklich verstanden, dass die Welt, wir alle ein einziger großer Organismus sind, holistisch betrachtet leben wir alle, egal wo Sie sich nach Längen- und Breitengraden gerade befinden, in 24stündiger Dauerinterdependenz. Ein großer (Schmerz)-Körper in gemeinsamer Verantwortung.

Für mich besteht die Essenz der Glücksuche in folgendem Mantra, in dessen Bedeutung un tieferen Sinn ich immer mehr hineinwachse: Geht es dir gut, denke an andere. Geht es dir schlecht, denke an andere.

Glauben Sie mir, probieren Sie es aus. Es wirkt – es geht Ihnen besser und Sie führen ein glückliches Leben.

Die Kanzlerin hat ihre Teilnahme in Rio+20 angeblich bereits abgesagt. Das mag gut für die Umwelt sein aber vielleicht nicht für das deutsche Glück. Ich gehe davon aus, dass in Rio bestimmt lebhaftes Interesse am Welt-Glücks-Report bestehen wird. Wir sind gespannt.

Auf der Karma Konsum Konferenz 2012 in Frankfurt wird es am Green Camp – 01. Juni – mit uns einen Workshop geben:

“Come in and burn out”:

Wie halten’s die Weltverbesserer mit Stress und Glück?

( Vorschlag Nummer 11 )

Workshopleiter: Thomas Bebiolka / Zukunftspioniere GbR

Vernetzungsstress, Tagungstourismus, Alltagsmanagement – und dabei immer die zu rettende Welt im Nacken: Wie geht’s uns Aktiven und Engagierten eigentlich in unserem komplexen, schnellen, virtuellen, selten wertgeschätzten und noch seltener gewinnbringenden Unterwegssein? Sind wir die Burn-out-Stars? – Im DialogTeaching, einem frischen Format zwischen Kabarett und Lehrgespräch, setzen wir auf Aha-Erlebnisse und humorvolle Einsichten mit entspannenden, aber auch aktivierenden Effekten.

Die Konferenz findet in der IHK Frankfurt am Main statt.

Ich freue mich Sie/euch dort zu sehen.

Die persönlichen Eigenschaften der Entschlossenheit und Energie (oder Tatkraft) gehörten bereits bei Hesiod (700 v. Chr.) und Vergil (70 v. Chr.) zu den positiven, nützlichen und anzustrebenden Tugenden.  Das Scheitern hingegen ist bis heute ein Tabu. Nur unter großen Mühen und Anstrengungen können wenige dem Scheitern etwas positives entlocken. Für viele gilt nach wie vor der harte Satz der Selbstbeurteilung: Ich bin wohl nicht gut genug.

Mittlerweile durchzieht die Angst und Aussicht auf`s Scheitern alle gesellschaftlichen Schichten. Ganz früher war das natürlich “nur” ein Problem der Armen und Unterprivelegierten. The winner takes it all Spiele werden aber nach wie vor gespielt, wahrscheinlich mehr als Sie glauben. Verlierer gehen oft leer aus, nur der Sieger vögelt die Ballkönigin, wie James Bond - stellvertretend für all`die “Ich-bin-ein-Sieger-Typ” Typen zu sagen pflegte. Systemlogik? Ganz sicher. Und selbstverständlich liegt die Veranlagung besser zu sein als die anderen in unserer Einstellung, weil es auf einem konditionierten “Belohnungsprinzip” aufbaut. Man bekommt Aufmerksamkeit, Wertschätzung, Anerkennung, Bedeutung, bildet eine Marke: “ich bin seit 10 Jahren der unangefochtene Umsatz-König, wir sind seit 23 Spielen in Folge ungeschlagen, wir sind das erfolgtreichste Unternehmen der Branche; wir sind der Wahlsieger, obwohl wir 10 Prozentpunkte abgeben mussten” etc. etc.. Wer interessiert sich für den Zweiten? Wer kennt seinen/ihren Namen?

Die Macht von Sieger-Bildern in unseren Köpfen ist nach wie vor ungebrochen. Tagtäglich werden sie durch die Medien bedient und durch unsere Konsum-Gewohnheiten am Leben gehalten. Ganz bestimmt ist das nicht Neues, was ich hier erzähle. Gehört aber zu meiner Einleitung ins Thema: FLOW.

Verhaltenweisen, wie oben beschrieben, gehören zum Areal des Reptielenhirn. Jahrtausendelang sehr nützlich -  ging es doch um kämpfen, siegen, Gegner töten oder versklaven, Beute machen, in die Höhle schleppen und vom Weibchen belohnt werden und die Wunden pflegen lassen. Das Problem ist nur: viele, sehr viele leben heute noch so, obwohl der Säbelzahntiger nicht direkt hinter ihnen her ist, sobald Sie das Haus verlassen. Oder vielleicht doch - in anderer Gestalt?

Ich plädiere an dieser Stelle für Potentialentfaltung als neues Bildungziel. Wir brauchen eindeutig neue Bilder für unser Zusammenleben. Die Hirnforschung legt ihre Analysen und Beweise auf den Tisch. Gut, zum Teil sind das Bestätigungen in Drei HD von bereits gewusstem, denn die alten Philosophen waren nicht blöd. Aber trotzdem: Bilder haben die Kraft lebendigere Strukturen zu formen, das Gehirn in neuen Strukturen arbeiten zu lassen, die Wahrnehmung zu focussieren, Denken, Handeln und Fühlen zu beeinflussen, unser Zusammenleben zu prägen und…die Welt zu verändern. Bilder, Metaphern und Geschichten prägen also unser SEIN und WERDEN und unsere Gewohnheiten, gute wie schlechte und bleiben Im Gedächtnis haften.

Bilder können auch Erinnerungen sein, an wunderbare Erfahrungen, Begegnungen mit Menschen, an besondere Momente, eingebrannte Gefühle, die erste wirkliche Mutprobe, der erste Kuss, eine Lernerfahrung, die einen Unterschied gemacht hat, gute Lehrer und Mentoren, eine unbändige Freude, Momente von Glücksgefühlen, ausgelöst durch eine Brise warmen Windes in wunderschöner Landschaft, durch eine Geste ihrer Kollegin, ein reibungslos gelungenes Projekt, ein zärtliches Wort oder unerwartete, weil lange nicht erlebte Selbstverständlichkeiten wie Gastfreundschaft oder Vertrauen von Menschen, die Sie gar nicht kennen.

All`diese Potentiale schlummern in jedem und jeder von uns. Immer und überall. Warum rufen wir die nicht öfter ab? Warum sollen Flow-Momente immer “Geschenke” sein, etwas das uns unerwartet trifft? Sicher, es hat seinen Reiz aber diese Fähigkeit, diese Sensibilität lässt sich auch trainieren. Die Fähigkeit zum FLOW ist eine Frage der Achtsamkeit im Moment gepaart mit Wissen um die Gesetzmäßigkeiten einer “stimmigen” Situation. Die Zeit vergessen, im Tun konzentriert versinken. Immer mehr Menschen haben das heutzutage nichtmal mehr im Urlaub, der angeblich besten Zeit des Jahres. Vielleicht liegt es daran - und an den untrainierten Erwartungen.

Wird fortgesetzt.

The Master said:

If you are able to follow these instructions, there are ways to be happy.

The lady asked: What should we do?

The Master said: Since there is no bottom

to the mud hole of attachment and clinging,

you will be happy if you give up your homeland.

Since there is no end to study and reflection

upon fields of knowledge, you will be happy

if you realize your mind.

Since ordinary empty talk is never exhausted,

you will be happy if you can keep silent.

Since the activities of worldly distractions are never brought to an end,

you will be happy if you can stay in soitude.

Since there is never an end to activities,

you will be happy if you can give up actions.

Since there is never contentment with accumulated wealth,

you will be happy if you can cast away attachment.

Since your hated enemies can never be subdued,

you will be happy if you can overcome your own disturbing emotions.

Since relatives to whom you are attached can never be satisified,

you will be happy if you can cut through your longing.

Since the root of samsara is never cut,

you will be happy if you can cut through ego-clinging

Since thoughts and concepts are never exhausted,

you will be happy if you can cut through thought activity.

In general, sentient beings who are not free from ego-clinging

have no happiness.

They suffer for a long time in the realms of samsara.

In general, sentient beings who are not free from ego-clinging

have no happiness.

They suffer for a long time in the realms of samsara.

Vielleicht ist das für viele Menschen neu, vielleicht auch unangenehm:

Are you still looking for happiness in samsara? Okay. Try it!

Der Weg zu einem glücklicheren Leben verläuft sehr oft spiralförmig, mit mehr oder weniger starker Aufwärtstendenz. Der Weg zum Glück ist ein Übungsweg…lebenslang selbstverständlich.

Suchen…Finden…Loslassen. Herausfinden, was gut geht, was man wirklich braucht, was nicht, was auf gar keinen Fall. Lerne, deine eigenen Gefühle zu verstehen und…die von anderen. Klingt banal, was? Schau dir einfach deine letzte gescheiterte Beziehung an, dann weißt du was ich meine. Aber auch die Beziehung, die besonders liebevoll ist. Warum ist für dich da ein Unterschied? Wenn du das wirklich verstehst, dann bist du deinem glücklichen Leben einen riesigen Schritt näher gekommen.

Die “Professionels” unter den Glücksuchern focusieren in regelmäßigen Abständen oder bei Bedarf bestimmte Facetten des Glückstraining für Herz und Hirn ( zB seven points of mindtraining ). Das ist das wahre Licht am Horizont und…schwups…gehört man wieder zu den Anfängern. Trost: ZEN Mind Beginners Mind - erinnerst du dich?

Auch das kannst du wieder loslassen und dir die nächste Gewohnheit zur “Überprüfung” vornehmen.

Wie heißt es doch so schön: hinfallen ist nicht das Problem. Nicht wieder hochkommen schon. Also…viel Freude beim Üben.

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