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Ich liebe den jüdischen Humor…

Herr Bloch suchte einen katholischen Pfarrer auf, um das Begräbnis seiner Schwester zu besprechen. - Sie haben sich bestimmt geirrt, Herr Bloch, meinte der Pfarrer, - ich bin katholisch und Ihre Schwester war doch Jüdin…oder?

- Meine Schwester hat sich aber im Laufe ihres Lebens taufen lassen. - Nun, in dem Fall ist es was anderes. - Das ist aber noch lange nicht alles, fuhr Herr Bloch fort…Sie trat in ein Kloster ein und starb als Nonne. -

Jetzt schaut die Sache doch ganz anders aus, sagte der Pfarrer. Sie war die Schwester Christi und ich werde sie gerne auf ihrem letzten Weg begleiten.

Letztendlich vereinbarten die beiden Herren, dass der Pfarrer für seinen Dienst 100 Dollar bekommen sollte.

Herr Bloch legte einen 50 Dollar-Schein auf den Tisch und sagte: den Rest zahlt mein Schwager.

Tages-Inspiration:

Glück ist nicht, das gerne zu tun, was wir tun möchten, sondern das gerne zu tun, was wir gerade tun.

Sinngemäß ist das ein Satz aus den Schriften des russischen Schriftstellers Leo N. Tolstoi ( 1828 - 1910 ).

Die ZEN praktizieren kennen das: Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich arbeite, dann arbeite ich. Wenn ich schlafe, dann schlafe ich.

Klingt einfach, nicht wahr? Na, dann probieren Sie das doch mal. Versuchen Sie mal Ihren Geist urteilsfrei zu halten - wenigstens ein paar Minuten am Tag. - Aus der Quantentheorie kommt der Satz: die Absicht verändert das Ergebnis. Darüber nachzudenken lohnt…immer.

Viel Glück auf Ihrem Weg in den erleuchteten Alltag.

sich selbst wertschätzen – zuhören – unterstützen und unterstützt werden

Oasen zum Jahresende für ruhebedürftige Menschen, die aufrichtige Begegnung und Herzens-Inspiration suchen

Das Jahresende schraubt unser Lebenstempo noch einmal hoch: Bilanzen, Projekt-Deadlines und Weihnachtsfeiern in den Unternehmen, Unerledigtes und Feiertagsstress im Privaten. Wem es gelingt, in diese atemlose Zeit Inseln der Verlangsamung und Besinnung einzubauen, hat die besseren Chancen, Hektik oder gar Burn-Out-Gefahren nicht nur zu überleben, sondern: WIRKLICH zu LEBEN.

Wir bieten Ihnen solche Oasen des Gegenwärtigwerdens, der Begegnung und Reflexion an.

Aus einfachen Techniken einer Jahrtausende alten Menschheitstradition von Zusammensein, Erfahrung-teilen und Probleme-lösen entsteht ein erfrischender Erfahrungsraum, in dem sich der Pulsschlag des Alltags verlangsamt und der dabei für neue Sichtweisen auf sich selbst und die anderen im Kreis öffnet.

Die schlichten fünf Regeln Von Herzen sprechen – mit dem Herzen zuhören – aus dem Moment heraus agieren – sich auf das Wesentliche konzentrieren – Vertraulichkeit praktizieren schaffen eine Gesprächsdichte, die sowohl tiefe Entspannung als auch Achtsamkeit, kreativen Ideenfluss und vor allem mitmenschliche Hilfsbereitschaft fördert.

Wir stellen Ihnen diesen gestalteten Raum zur Verfügung und begleiten Sie als präsentes, erfahrenes und vielfach qualifiziertes Ehepaar darin – moderierend, entlastend, ermutigend.

Zum Angebot

Nach 7 Jahren privat finanzierter GlücksForschung und Hunderten von Gesprächen mit Persönlichkeiten an vielen Stellen der Republik können wir klar sagen: das Streben nach Glück und Sinn sollte – direkt oder indirekt – in jeden Geschäftsplan von Unternehmen Einzug finden. Profit wie Non-Profit.  Schulen und Universitäten sowieso.                        (siehe:  www.gluecksucher.de )

WARUM?

Die Glücksforschung mag als Disziplin noch eine sehr junge Wissenschaft sein, dass Wissen und Erkenntnisse um menschliches Glücksstreben aber ist Jahrtausende alt. Ein ökonomischer Paradigmenwechsel ist in aller Munde. Vielen Menschen ist doch längst klar, dass “einfach so weitermachen” unverantwortlich ist. Die Sehnsucht nach einer gerechteren Welt wächst rasant. Begriffe wie ganzheitlich, integral oder holistisch, gesunder Menschenverstand, Herzensbildung oder Neue Ethik, Exzellenz-Streben, kreative Ökonomie, neues Wirtschaften, Fair Trade, nachhaltigere Geschäfts-Modell-Innovation machen deutlich: die Suche nach einem USP, mit dem Sie sich von Mitbewerbern (noch)unterscheiden, wird kaum so beschleunigt, wie durch die glaubhaft verkörperte Suche der Unternehmensführung nach Wegen, wie Mitarbeiter und Kunden in ihrem Streben nach Glück wirksam unterstützt werden können. Und die Frage nach SINN beantworten Sie auf diese Weise sowieso.

Glück braucht Übung

Wenn Sie bereit sind, in das Glück Ihres Unternehmens zu investieren, erwartet Sie als Prognose mittel- und langfristig eine Ergebnissverbesserung aller Bereiche. Garantien dafür gibt es nie. Aber Sie investieren in Menschen und wenn Sie das Vertrauen Ihrer Mitarbeiter haben oder haben wollen…können Sie sich die Wirkungen selbst ausmalen. Gehen Sie bitte davon aus, dass alle Menschen, die für Sie arbeiten, ein erfülltes Leben führen wollen. Warum sie nicht direkt dabei unterstützen? Mir ist aufgrund meiner langjährigen Erfahrung als Coach keine Mitarbeiterbindung bekannt, die langfristiger wäre! Mitarbeiter, die in ihrer Arbeit keinen Sinn sehen mehr sehen, können Sie sowieso nicht halten.

Aber mutige, neugierige, glückliche und sozialkompetente Menschen, die zu unternehmerischem Denken und Handeln fähig sind schon. Träumen Sie als Unternehmer in Ihrem Büro davon – fragen Sie sich, wo es diese Menschen bitte schön gibt?

Unsere Antwort:

Diese Mitarbeiter sind größtenteils bereits da. Und um sie kennenzulernen, ihre GlücksPotentiale bewusst in Aktion zu erleben, sollten einige Prozesse anders gesteuert werden. Die glaubwürdige Sprache ihrer Unternehmens-Kultur entscheidet mit über Ihre Zukunft.

Unser Glücks-Angebot:

Wir stellen Ihnen all` unser Wissen und Können zur Verfügung. Wir sind daran interessiert, dass die Zusammenarbeit – wenn möglich allen – Freude bereitet. Kurzfristige Rein/Raus-Arbeit ist mit uns nicht möglich - bringt auch nichts. Im Gegenteil.

Um Ihre Denk- und Arbeitsweise kennenzulernen, freuen wir uns auf ein intensives Vorgespräch, denn Glück braucht Übung. Und gute Fragen. Auf was wollen Sie warten - fangen Sie sofort an. Unsere Telefon-Nr. finden Sie im Impressum.

Die Deutsche Post AG hat eine Studie zum Glück der Deutschen in Auftrag gegeben, die nun in Form des Glücksatlas vorliegt. Die zutage geförderten Informationen - überwiegend wohl aus sozio-ökonomischen Panels - sind für Menschen, die sich seit Jahrzehnten mit Fragen zum Glück auseinandersetzen, nicht wirklich überraschend.

Aber alles und jede Information, die dazu beiträgt, die landläufigen Alltags-Auffassungen von Glück ins Wanken bringen, sind uns willkommen.

Der Ansatz des Glücksatlas ist ja auch nicht neu, viele Forschungsinstitute weltweit haben das schon gemacht. (Dann kommt irgendwann ein anderer Forscher mit großzügigen Forschungsmitteln und forscht darüber, inwieweit sich die einzelnen Studien - national oder international - untereinander unterscheiden. - Den Happy Planet Index gibt es ja auch bereits seit Jahren.)

Nehmen Sie zum Beispiel die Studie “Glück. Die Sicht der Ökonomie” von Brunno S. Frey aus dem Jahr 2010. Selbstverständlich macht auch diese Studie klar, dass durch Messen und Vergleichen interessante Ergebnisse zu erzielen sind, die noch laaaaaaaaaange nicht jeder weiß. Nach mittlerweile 7 Jahren Forschung und Hunderten von Gesprächen beschleicht mich auch der Verdacht, dass viele es so genau gar nicht wissen wollen. Und genau das ist Teil des “Problems”. Denn sind bestimmte hartnäckige Mythen und Phantasien zerstört, beginnt die Arbeit ja erst. Viele Menschen ahnen das - und stellen das Fragen schneller ein. Die Glücks-Information ist ja auch nur die Landkarte, nicht das Gelände! Das ist überwiegend in Ihrem Kopf.

Streben Sie als Ziel eine altruistische Haltung anstelle ichbezogener Bedürfnisbefriedigung an, werden Sie die Erfahrung machen, dass der Weg dahin steinig ist, viele Höhen und Tiefen für Sie bereit hält. Die Schulung des Geistes ist mühsam - aber zum Trost auch voller Freuden. Lebenskunst ist eben immer sowohl als auch, innen und außen… und so wird es immer sein. Nur wer den Geschmack kennt, weiß!

Also, egal wo Sie wohnen und was Sie machen: Sie müssen nicht umziehen, um Ihre Glücks-Position  zu verbessern. In Hamburg ist auch oft schlechtes Wetter, ich war lang genug vor Ort, um das beurteilen zu können. Ungelöste Probleme nehmen Sie sowieso überall mit hin.

Lieber Gott!

Wir haben dir Loriot geschickt. Aber vielleicht hast du ihn dir zur Unterhaltung bestellt. Viel Spaß in der Unendlichkeit!

Für alle, die Loriot nicht kannten, hier der wohl typischste Satz von ihm: “Ein Leben ohne Möpse ist möglich, aber sinnlos.”

Wir zurückgebliebenen denken weiter über Glücksuche nach.

Gruß

Rest der Welt

Wie oft benutzen Sie das Wort Entspannung im Laufe Ihrer JahresGelegenheiten? Zu oft? - Vom sehnsuchtsvollen Wunsch nach Entspannung oder vom Ergebnis aus betrachtet: der Deutsche liebt es, gründlich, das heißt effizient, an die Entspannungs-Sache ranzugehen.

Nur der Anfänger, also der Unwissende, stellt ja eigentlich die Frage: Was bringt mir denn das? ( Gemeint ist wohl ein verwertbares, vor allem vorzeigbares Ergebnis zu erzielen!) Der Wissende, also der oder die mit Erfahrung, weiß ja was es bringt - so oder so -, braucht also die Frage nicht mehr zu stellen. “Es” nennen wir jetzt mal Kontemplation, Meditation, Yoga, ZEN, Philosophie oder philosophieren, Sport in jeglicher Form uvm.

Wenn Sie verstanden haben, um was es bei diesen Wegen oder Lebensformen geht, dann ahnen oder wissen Sie auch, dass es wahres Wachstum nur nach Innen gibt. Toller Satz. Für alle Menschen die glauben oder natürlich wissen, dass Rationalität das lebensordnende Prinzip ist, sind Gefühle, die plötzlich störend auftauchen, eine lästige Sache, die es auszuschalten gilt. (Vielleicht gehören Sie ja zu den Menschen, die einfach “Fuck it” brüllen - und weg isses. Es gibt tatsächlich ein Buch mit diesem Titel und diesem “Versprechen”.) Amerikanische work-life-balance oder quality time findet also im Yoga-Studio oder im Entspannungsbad statt. Oder im Bett…mit einem großen Buddha im Hintergrund. Schick.

Meiner Coaching-Erfahrung nach, leiden Menschen sehr unter “Sozialer Kontrolle” am Arbeitsplatz. In einer wirklichen Auszeit - also zweckfreie Zeit - tauchen dann oft Zweifel am Sinn der Entspannungsgewohnheiten auf, die eigentlich doch Optimierungsprozesse der Leistungsbereitschaft sind - aber nicht wirklich glücklich und zufrieden machen. Und genau das ist der Punkt.

Was genau tun Sie denn, wenn jemand zu Ihnen sagt: Entspann` dich … mach dir keinen Stress? Was würden Sie denn gerade in dem Moment tun, wenn zu Ihnen jemand sagt: Sei glücklich? Zählen Sie Ihre Bedingungen auf - oder können Sie es sein? Vielleicht ist die Situation der Begegnung ein wunderbarer Verwandlungs-Prozess, der es Ihnen leichter macht, zu entspannen…

Haben Sie eine gute Zeit.

Herr, bewahre mich vor der Einbildung,
bei jeder Gelegenheit und zu jedem Thema
etwas sagen zu müssen.

Erlöse mich von der großen Leidenschaft,
die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.

Lehre mich, nachdenklich aber nicht grüblerisch,
hilfreich aber nicht diktatorisch zu sein.

Bewahre mich vor der Aufzählung endloser
Einzelheiten und verleihe mir Schwingen,
zur Pointe zu gelangen.

Lehre mich schweigen über meine Krankheiten
Und Beschwerden. Sie nehmen zu,
und die Lust, sie zu
beschreiben, wächst von Jahr zu Jahr.

Ich wage nicht, die Gabe zu erflehen,
mir die Krankheitsschilderungen anderer
mit Freude anzuhören, aber lehre mich,
sie geduldig zu ertragen.

Lehre mich die wunderbare Weisheit,
dass ich mich irren kann.
Erhalte mich so liebenswert wie möglich.

Lehre mich, an anderen Menschen unerwartete
Talente zu entdecken, und verleihe mir o Herr,
die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen.

Teresa von Avila (1515 – 1582

Leader`s Glück

Auf der Suche nach gutem Leadership bin ich auf folgende Zeile bei Tolstoi gestoßen:

“Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust.”

Exzellentes Selbstmanagement bringt leuchtende Augen durch inneres Feuer und sinnvolles Tun hervor. Schauen Sie doch Morgen mal bei Ihren Kollegen und Kolleginnen nach, ob das so ist. Wenn nicht, ändern Sie es zum Bessern, denn gute Leader wissen wer sie sind und warum sie auf der Welt rumlaufen.

…Ein Kalif lag sterbenskrank in seinen seidenen Kissen. Die Hakinus, die Ärzte seines Landes, standen um ihn herum und waren sich einig, dass nur eines dem Kalifen Heilung und Rettung bringen könne: das Hemd eines glücklichen Menschen, das dem Kalif unter den Kopf gelegt werden müsse.

Boten schwärmten aus und suchten in jeder Stadt, in jedem Dorf und in jeder Hütte nach einem glücklichen Menschen. Doch alle, die sie nach ihrem Glück fragten, hatten nur Sorgen und Kummer.

Endlich trafen die Boten, als sie ihre Hoffnung schon aufgeben wollten, einen Hirten, der lachend und singend seine Herde bewachte. Ob er glücklich sei? “Ich kann mir niemanden vorstellen, der glücklicher ist als ich”, antwortete der Hirte. “Dann gib uns dein Hemd”, riefen die Boten. Der Hirte aber sagte: “Ich habe keins.”

Diese dürftige Botschaft, dass der einzige glückliche Mensch, den die Boten trafen, kein Hemd hatte, gab dem Kalifen Anlass nachzudenken. Drei Tage und drei Nächte ließ er niemanden zu sich kommen. Am vierten Tag schließlich ließ er seine seidenen Kissen und seine Edelsteine unter dem Volk verteilen, und wie die Legende berichtet, war der Kalif von diesem Zeitpunkt an wieder gesund und glücklich…

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